Autokauf-Tipp: Der Vertrag ist immer endgültig

Ich habe gerade gehört, dass eine Freundin einer Freundin (wir nennen sie Anna) das Gefühl hatte, total betrogen worden zu sein, als sie letzte Woche ihr Auto gekauft hat. Nachdem Anna in ihrem brandneuen Auto nach Hause zurückgekehrt war, stellte sie fest, dass sie fast 2.000 US-Dollar überbezahlt hatte und ihr Zinssatz um etwa 2 Prozentpunkte höher war, als er sein sollte. Anna wurde abgespritzt und ist wütend, aber was kann sie tun?

Die Antwort ist nicht viel.

Der Automobilmarkt ist stark reguliert und es gibt viele Verbraucherschutzmaßnahmen, um sicherzustellen, dass Sie ein faires Angebot erhalten. Es gibt Gesetze, die regeln, was Autoverkäufer offenlegen müssen, wie viel Provision sie für die Finanzierung verdienen können und eine ganze Reihe anderer Aktivitäten, an denen Händler und Verkäufer regelmäßig teilnehmen.

Eine Schutzschicht, die fast nie auf Autokäufer ausgedehnt wird, ist eine “Bedenkzeit”. Laut Bundesgesetzen müssen Verkäufer von Waren und Dienstleistungen dem Verbraucher unter bestimmten Bedingungen einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung stellen, in dem der Verbraucher von der Transaktion zurücktreten kann. Diese Zeitspanne wird üblicherweise als Abkühlperiode bezeichnet.

Diese Gesetze wurden größtenteils geschaffen, um die Verbraucher vor aggressiven Verkäufern zu schützen. Sie würden also denken, dass diese Gesetze aggressive Autoverkäufer in der Mitte ihrer Standorte haben würden – aber nicht so. Die Federal Trade Commission stellt klar, dass Autoverkäufe von der Cooling-Off-Regel ausgenommen sind.

Nur sehr wenige Staaten haben ihre eigenen Abkühlungsregeln eingeführt, die den Autoverkauf regeln. In Kalifornien beispielsweise muss ein Verkäufer unter bestimmten gesetzlichen Bedingungen eine 2-Tage-Stornierungsoption für Gebrauchtfahrzeuge mit einem Kaufpreis von weniger als 40.000 USD anbieten. Kalifornien ist jedoch weitaus mehr die Ausnahme als die Regel. Sie müssen daher sehr sicher sein, dass Sie mit dem Kaufvertrag zufrieden sind, bevor Sie den Vertrag unterzeichnen.

Die einzigen Fälle, in denen Sie definitiv aus einem von Ihnen unterzeichneten Vertrag aussteigen können, sind, wenn der Händler in Betrug verwickelt ist oder wenn sich die Vertragsbedingungen ändern mussten (z. B. wenn der Verkäufer den Finanzierungssatz nicht sichern konnte) / er in den Vertrag aufgenommen). Aber selbst wenn der Verkäufer aggressiv war und Sie total betrogen wurden, gibt es wenig Rückgriff.

Lesen Sie die folgenden schnellen Tipps zum Autokauf, um sich vor Abzocke beim Händler zu schützen:

Erhalten Sie immer konkurrierende Angebote von verschiedenen Händlern.
Kennen Sie Ihre Kredit-Score und haben Sie eine ziemlich gute Vorstellung davon, wie hoch Ihr Zinssatz sein sollte.
Stellen Sie sicher, dass Sie den gesamten Kaufvertrag lesen und die Bedingungen sehen, die Ihnen mündlich schriftlich zugesagt wurden.

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